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An dieser Stelle werden die Veranstaltungen dokumentiert, die im Rahmen des Kompetenzzentrums Stadt und Region in Berlin-Brandenburg organisiert wurden
ALLES METROPOLE ODER WAS? Die mit großer Resonanz aufgenommene Veranstaltung am 5. Dezember 2006 wird in Form einer Veröffentlichung dokumentiert werden. Wir werden über den Veröffentlichungszeitpunkt an dieser Stelle informieren. PERSPEKTIVE LANDSCHAFT Die Dokumentation
der Tagung „Perspektive Landschaft“, die im November
2004 das Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung
der Technischen Universität Berlin im Rahmen des Kompetenzzentrums
Stadt und Region in Berlin-Brandenburg veranstaltet hat, ist erschienen.
Die Dokumentation ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder
kann durch den Wissenschaftlichen Verlag Berlin bezogen werden.
Nähere Informationen finden Sie auf einem Faltblatt
zum Herunterladen sowie unter 5. Dezember 2006, 16.00 bis 19.30 Uhr ALLES METROPOLE ODER
WAS? Seit einigen Jahren stehen Metropolräume im Mittelpunkt der Raumentwicklungspolitiken in Europa. Dies zeigt sich auch in den raumordnerischen Leitbilddiskussionen im Bund sowie in den Ländern, speziell auch in Berlin-Brandenburg. Mit gleicher Intensität sollten auch die zukünftige Rolle und die Funktionen der nichtmetropolitanen Räume thematisiert werden. Doch was bedeuten die Begriffe der regionalen Verantwortungsgemeinschaften, der Sicherung der Daseinsvorsorge und der Stabilisierung? Welche eigenständigen Perspektiven existieren für die „Peripherien“? Das diesjährige Fachforum des Kompetenzzentrums widmet sich dem Verhältnis und den Verbindungen von Metropole und sogenanntem „ Hinterland“, veranschaulicht an der Region Berlin-Brandenburg. Gerade hier werden mit fortschreitender Konkretisierung des neuen Leitbildes für die Metropolregion die Fragen nach den Perspektiven für die nichtzentralen Räume zu beantworten sein. Organisiert wird das Fachforum von der Universität Potsdam (Juniorprofessur für Angewandte Regional- und Umweltforschung), dem Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung sowie der Technischen Universität Berlin im Rahmen des „Kompetenzzentrums Stadt und Region in Berlin-Brandenburg“. Wir bitten um Anmeldung mit Name, Organisation und Anschrift per Email an: info@kompetenzzentrum-stadt-region.de.
4. November 2005, 9.00 bis 17.00 Uhr REPOSITIONING
- Central and Eastern European countries face an unprecedented
transformation process: political changes, European enlargement,
changing demographic development, social and cultural changes, economic
structural changes and globalization. These processes also have spatial
impacts. In contrast to spatial development dynamics in Western Europe,
regional disparities between metropolitan agglomerations and peripheries
seem to increase due to the
28. Oktober 2005, 13.00 bis 18.00 Uhr AUS ALT MACH NEU ? Ziel der Veranstaltung ist es, die aktuell fragmentiert an den Hochschulen und in der Praxis geführten Diskussionen zu den konkreten Chancen und Problemen der Umstellung raum-wissenschaftlich orientierter Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses zusam-menzuführen sowie Lösungsansätze für die damit einhergehenden praktischen Schwierig-keiten zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die gegenseitige Information und der Austausch von Erfahrungen. Why and what? Working in Progress:
Aktuelle Initiativen und Diskussionen Ready for take-off:
Erfahrungen mit umgestellten oder neu eingerichteten Studiengängen
Moderiertes Round Table-Gespräch mit Kurzpräsentationen;
Moderation: Prof. Dr. R. Schäfer (TU Berlin) And the winner is…? Wem
nützt die „Bachelor- und Masterisierung“? Während der gesamten Veranstaltung
wird es an einer Pinwand eine Infobörse geben: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist
kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.
8. Juni 2005, 18.00 bis 20.00 Uhr VOM NETZ ZU INSELN
?! - DAS NEUE ZENTRALE-ORTE-SYSTEM IN BRANDENBURG UND SEINE AUSWIRKUNGEN Seit einigen Wochen liegt ein Entwurf zum neu konzipierten Landesentwicklungsplan zur zentralörtlichen Gliederung vor. Mit ihm wird das Ziel verfolgt, ein tragfähiges und finanzierbares »Zentrale-Orte-System« auszugestalten, und zwar vor dem Hintergrund der vorherrschenden demografischen Entwicklung in vielen Teilen Brandenburgs (Bevölkerungsrückgang, Abwanderung und Alterung), der weiterhin rückläufigen öffentlichen Finanzausstattung, der Gemeindegebietsreform und der zunehmend geringeren Auslastung vieler Infrastruktureinrichtungen, insbesondere des sozialen und technischen Sektors. Die mit der Neugestaltung des Zentralen-Orte-Systems eingeleitete Abkehr vom Konzept der Dezentralen Konzentration und die damit verbundenen Auswirkungen auf die von der Gemeinsamen Landesplanung gesteuerte räumliche Entwicklung von Brandenburg und Berlin stehen dabei im Mittelpunkt der fachlichen Erörterungen. Die Veranstaltung dient in erster Linie dem fachlichen Austausch mit der Politik, den beteiligten Verwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft und unternimmt den Versuch, sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter Einbeziehung der Veranstaltungsteilnehmer mit dem mit der Neufassung des Landesentwicklungsplans eingeschlagenen Weg "vom Netz zu Inseln" in seinen räumlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen für Brandenburg und Berlin diskursiv auseinander zu setzen (vgl. auch das Hintergrundpapier "Von der gemeinsamen Landesplanung zur Regionswerdung" des Arbeitsbereiches Stadtforschung am Institut für Geographische Wissenschaften der Freien Universität Berlin vom 4.3.2005 am Ende dieser Seite) Unter der Moderation von Urs Kohlbrenner diskutieren mieinander und mit Ihnen:
Der Eintritt ist frei.
26. und 27. November 2004 PERSPEKTIVE LANDSCHAFT Das Programm des ersten Tages bietet einen Rückblick auf eine Auswahl thematischer Schwerpunkte des Studienganges in den vergangenen 75 Jahren. Der Bedeutungswandel der Landschaft im Laufe des vergangenen Jahrhunderts wird in chronologischer Folge schlaglichtartig aufgezeigt. Das Programm des zweiten Tages zeigt in Ausschnitten Perspektiven
für eine mögliche thematische Ausrichtung des Studiengangs.
Im Kontext gesellschaftlicher und ökonomischer Transformationsprozesse
wird der Landschaftswandel anhand von theoretischen Beiträgen
und beispielhaften Projekten beschrieben.
4. Juni 2004, 15.00 bis 19.00 Uhr BERLIN & BRANDENBURG:
KOOPERATION ODER FUSION? Eine Fusion der Länder Berlin und Brandenburg ist seit der deutschen Vereinigung im Gespräch. 1996 ist ein erster gemeinsamer Anlauf bei der Volksabstimmung gescheitert. Der danach von den beiden Regierungen und Parlamenten verabredete Fahrplan mit einer erneuten Abstimmung 2006 und einem beabsichtigten Zusammenschluss 2009 erscheint heute in Gefahr. Im Vorfeld des Landtagswahlkampfes in Brandenburg positioniert sich die dort regierende SPD fusionskritischer als die ebenfalls regierende CDU. Viele Wissenschaftler beider Länder hatten den ersten Anlauf – Fusion statt Kooperation – auch öffentlich unterstützt, gemeinsam mit Politikern, Wirtschaftsvertretern, Berufsverbänden und anderen. Das Kolloquium dient der aktuellen Bestandsaufnahme:
Organisiert wird das Kolloquium vom Deutschen Institut für Urbanistik (Berlin), dem wissenschaftlichen Institut der deutschen Städte, als Veranstaltung des „Kompetenzzentrums Stadt und Region in Berlin-Brandenburg“. Diese im Januar 2004 gegründete „Plattform für Raumforschung und Raumplanung“ sucht mit dem Kolloquium nicht allein den internen Dialog, sondern den wissenschaftlich fundierten Austausch mit Politik, Wirtschaft und Bürgern. Es sucht die Argumente, die Orientierung geben können zur Beantwortung der Frage: „Kooperation oder Fusion?“ Unter der Moderation von Paul von Kodolitsch und Heinrich Mäding diskutieren mieinander und mit Ihnen:
Der Eintritt ist frei.
20. Februar 2004, 11.00 bis 17.00 Uhr RAUMSTRUKTURELLE
KONFLIKTE IM METROPOLITANEN RAUM
23. Januar 2004, 14.00 bis 17.00 Uhr KOMPETENZZENTRUM
STADT UND REGION IN BERLIN-BRANDENBURG In Berlin und Brandenburg bestehen in erheblichem Umfang Kompetenzen im Bereich der raumbezogenen und planungswissenschaftlichen Forschung und Entwicklung. Dieser Sachverstand erstreckt sich sowohl auf die Forschung als auch auf Lehre, Weiterbildung, Beratung und Umsetzung und verteilt sich auf zahlreiche Institutionen in der Region. Die Kooperationsbeziehungen in der Region werden allerdings den Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit angesichts der vielfältigen Kompetenzen nicht gerecht. Ebenso wenig tritt die Region in einem der Kompetenzanhäufung entsprechenden Maße als Zentrum der Raumforschung und -planung in Erscheinung. In den letzten Monaten hat eine Arbeitsgruppe, initiiert von der Technischen Universität Berlin, die Entwicklung einer Plattform für die Institutionen und Aktivitäten der Raumforschung und -planung in Berlin-Brandenburg vorbereitet. Diese Vorbereitung soll in die Gründung eines "Kompetenzzentrums Stadt und Region in Berlin-Brandenburg" münden. Interessenten sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und sich mit ihren Vorstellungen und Ideen in die Diskussion wie in den Aufbau dieses Kompetenzzentrums einzubringen.
Letzte
Aktualisierung: 2010-10-11
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